Curriculum vitae

 

Am 25. März 1961 wurde ich in Innsbruck geboren und wuchs im Hotel „Lamm“ in Seefeld, das meine Eltern in 3. Generation betrieben, auf.

 

Mit 10 Jahren kam ich nach Feldkirch in das Internat des Jesuitengymnasiums „Stella Matutina“ und maturierte 1979.

 

Anschließend studierte ich in Innsbruck Jura und promovierte 1984.

 

Ich bin Vater von zwei 1989 und 1991 geborenen Kindern.

 

1991 eröffnete ich meine eigene Rechtsanwaltskanzlei in Innsbruck, die ich erfolgreich bis 2013 betrieb.

 

Als einschneidendes Erlebnis empfand ich im Sommer 1999 ein Bandscheibenvorfall, der mich in die Knie zwang und mich zuvor noch nie gekannte Schmerzen durchleben ließ.

 

Warum und wieso ich?

 

Das Suchen begann. Ich wendete mich nach Innen und versuchte zu erforschen, was es denn war, was mich beugen wollte.

 

Fortan beschäftigte ich mich mit:

  • Astrologie (Evolutionärer Astrologie nach Jeffrey Green mit Ulli Böld und Barbara Rauth-Lederer, Astrologie nach Frank Felber, Esoterischer Astrologie nach Gunda Scholdt, und Entwicklungs Orientierter Astrologie® nach Brigitte Hamann),

  • Shiatsu bei der Internationalen Shiatsu Schule Österreichs (Graz),

  • Prana-Healing nach Choa Kok Sui mit Burgi Sedlak,

  • Electric Magnetic Field Balancing® nach Peggy Dubro,

  • Seelenrolle, Seelenfamilie bzw. Matrix nach der Quelle mit Varda Hasselmann und Frank Schmolke

  • Channeling nach Varda und Linde Hasselmann
     

In diese Zeit fielen auch meine ersten Indienaufenthalte, woraus zwischenzeitlich sechs mehrwöchige Reisen in dieses spirituelle Mutterland geworden sind.

 

Meine weibliche Seele wurde erstmals im Jahre 2000 durch Darshans mit Mutter Meera und Amma berührt. Ich wandte mich in der Folge verschiedenen spirituellen Lehrern zu.

 

Stephen Gorey, der nun als spiritueller Lehrer Baba Narayana Eden im Norden Kaliforniens wirkt, traf ich im Jahre 2000 und 2001. Er führte mich in die Tradition von Babaji, Sri Yukteswar und Paramahansa Yogananda ein. Nach 12 Jahren besuchte ich ihn 2013 nördlich von San Francisco erneut und konnte erkennen, dass er mein erster Lehrer war.

 

Mario Mantese und seine Versammlungen folgten von 2002 bis 2006; ich gehörte drei Jahre dem Inneren Kreis an. Meine Kleingruppe löste sich auf und ich war damals nicht reif genug und auch nicht mehr bereit, die vorgegebenen Regeln (kein Fleisch, kein Alkohol, keine Zigaretten oder sonstige Drogen zu konsumieren) zu beachten und für mich selbst zu gehen, weshalb ich auf eigenen Wunsch ausschied!

 

Als Anwalt interessierte mich schon immer bei den Gerichtsverhandlungen, warum Menschen mit alle ihren Beweggründen so sind wie sie sind. Deshalb entschloss ich mich, die einjährige Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und für psychotherapeutische Verfahren nach dem HPG in Bad Aibling bei Wolfgang Kraus zu absolvieren. 2006 legte ich dann die Prüfung für den Heilpraktiker eingeschränkt auf Psychotherapie in München ab. Im Anschluss daran erlernte ich – wiederum bei Wolfgang Kraus – die Grundlagen der Imaginationstherapie sowie der Systemaufstellungen im therapeutischen Kontext.

 

Zur selben Zeit kam auch das Enneagramm in mein Leben. Nach einem Wochenendseminar bei Andreas Ebert in München wurde das Feuer für die Ausbildung zum Enneagrammtrainer beim Ökumenischen Arbeitskreis geweckt. Eine Jahresgruppe bei Hans und Karin Neidhardt und eine Woche mit Richard Rohr und Helen Palmer in Assisi folgten.  Zur Vertiefung des Enneagrammwissens durchlief ich von 2007 bis 2011 das 5-jährige SAT – Programm (seekers after truth) sowie das Symposium über die 21 Subtypen mit dem Begründer des psychologischen Ennegramms und Weisheitslehrers Claudio Naranjo.

 

Bert und Sophie Hellinger lernte ich 2007 bei einem Trainingscamp in Pichl bei Schladming kennen und besuchte im Folgenden jährlich deren Training Camps, die mich immer tiefer in die Ordnungen der Lieben eintauchen ließen, worauf ich mich in das Ausbildungsprogramm im „Neuen weiter entwickelten Familienstellen“ in Zusammenarbeit mit der Université Européenne Jean Monnet (UEJM) in Brüssel einschrieb. Im März 2013 gab ich meine Diplomarbeit mit dem Titel: „Erkenntnisse und Einsichten aus dem Familienstellen nach Bert Hellinger und ihre Anwendung für die Praxis der Gerichte und Anwälte“ ab. Diese präsentierte und verteidigte ich im November 2013 in Brüssel und schloss mit Auszeichnung ab.

 

OM C. Parkin, mein jetziger spiritueller Lehrer, trat im Sommer 2011 in mein Leben, der auf Gut Saunstorf in der Nähe von Wismar wirkt. Er ist Advaita Lehrer in der Linie Gangaji, Papaji und Ramana Maharshi und beschreitet mit seinen Schülern den Inneren Weg mit dem Werkzeug des Enneagramms.

 

Mein Interesse an OM wurde durch zweierlei geweckt: Einerseits habe ich den Ashram von Ramana Maharshi in Tiruvannmalai erstmals im Jänner 2001 besucht, hatte den Heiligen Berg „Arunachala“ in einer Prozession zu Vollmond umrundet, was mich tief berührte und bewegte. Anderseits hatte ich OM C. Parkins neues Buch mit dem Titel „Intelligenz des Erwachens“ gelesen und war ob dessen Klarheit und Tiefe „geflasht“.

 

Ich reiste im Oktober 2010 nach Darmstadt und hörte seinen Vortrag zum Buch und mir wurde diesem Moment klar, dass ich den Lehrer gefunden hatte!

 

„Auf den Spuren eines Geistes - Grundlagen Innerer Arbeit“, „Kinder der Freiheit“, „Tyrannei der Kindlichkeit“ und die „Einjährige Forschungsgruppe“ in Saunstorf folgten und trat im Februar 2014 in den inneren Kreis des Lehrers mit dem mir selbst abgegebenen, verbindlichen Versprechen für mein „SELBST“ zu gehen, ein. Seitdem gehe ich durch Höhen und Tiefen, lerne mich und meine Muster besser kennen, beginne bewusster zu leben und nähre meinem Wesensgrund, meine Seele.

 

Im Sommer 2015 fühlte ich mich reif und eröffnete die Löwen-Praxis in Obermenzing in München und arbeite dort als Heilpraktiker für Psychotherapie nach dem HPG, mit den von mir erlernten Methoden. Als ideale Ergänzung hat sich mir die Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt, die Mentalfeldtechniken und der Farblichttherapie erschlossen. Diese stellen die ideale Ergänzung zu meinen anderen Werkzeugen dar.

 

Mein Leben beschenkte mich reich und ich bedanke mich aufrichtig und von ganzem Herzen bei allen meinen Lehrern, auch jenen, die hier nicht namentlich genannt wurden, für das, was sie mir gegeben haben. 

 

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© Dr. Markus Seyrling